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Medienbildungskonzepte gestalten

Ausschreibungslage, weitere Termine

  • Vorerst auf Anfrage, zentral organisiert über das Kompetenzzentrum Vechta
  • Besser: Veranstaltungs-/Beratungsreihe innerhalb einer Trägerschaft buchen

Ausschreibungstext

Die Förderung durch den Digitalpakt ist im Gegensatz zu vorangehenden kommunalen Förderpaketen an die Mitarbeit der Schulen gebunden: Für jede beantragte Maßnahme muss zunächst ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept (3×1000 Zeichen) und nach Abschluss der jeweiligen Maßnahmen ein vollständiges Medienbildungskonzept vorliegen. Das Land Niedersachsen stellt dazu demnächst minimale formale Anforderungen zur Orientierung beim Erstellen eines Medienbildungskonzeptes bereit. Diese Veranstaltung richtet sich an Schulen, die im Kontext des Digitalpaktes ihre Schüler:innen auf die veränderten Anforderungen in einer digitalisierten Gesellschaft vorbereiten möchten. Die formalen Anforderungen durch den Digitalpakt werden als Nebeneffekt dabei mit erfüllt, stehen jedoch nicht im primären Fokus.

Folgende Leitfragen bilden dabei das inhaltliche Grundgerüst:

  1. Warum ist Medienbildung in unserer Schule notwendig?
  2. Wo sind die Anknüpfungspunkte für Medienbildung unserer Schule?
  3. Welche Kompetenzziele im Bereich der Medienbildung sollen für unsere Schüler*innen erreicht werden?
  4. Welche Kompetenzziele im Bereich der Medienbildung sollen für unsere Kolleg*innen erreicht werden?
  5. Wie sollen diese Ziele erreicht werden?
  6. Welche technische Ausstattung ist dafür notwendig?

Diese Leitfragen gehen auf ein Konzeptpapier von Frau Marion Bohse (Medienzentrum Papenburg) zurück.

Dies ist ein Angebot der Regionalkonferenz Südwest (RKSW) in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Vechta im Rahmen der Aktion medienberatung_online.

Angesprochene Kompetenzen nach DigCompEdu

noch auszuweisen

Ressourcen

Fortbildungstermine in der Vergangenheit

  • 21.08.2020 (Vedab, KomZen)